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Archäologie

Römer, Mittelalter, Steinzeit, Archäologie, Neandertaler, Sesshaftigkeit, Kampf, Völkerwanderungszeit, Germanen,

Vor- und Frühgeschichte

Vor ca. 70.000 Jahren in der Altsteinzeit besiedelt der Neandertaler die Fränkische Schweiz. Mit ihren vielen Höhlen und Felsvorsprüngen bot unsere Region zahlreiche Aufenthaltsplätze für diese Jäger und Sammler an. Funde von Steinwerkzeugen aus dem Hasenloch bei Pottenstein gehören zu den ältesten menschlichen Zeugnissen. Auch in der Mittelsteinzeit wanderten Menschen auf der Jagd nach Wild durch die Flusstäler und auf der Hochfläche des Jura.

Mit der Jungsteinzeit wandelt sich die Lebensweise der Menschen vollkommen. Herumwandernde Jäger- und Sammlerkulturen werden von sesshaften, bäuerlichen Menschen ersetzt. Mit dem Aufkommen der Landwirtschaft verändert sich das Siedelverhalten. Die frühen Bauern meiden die kargen Flächen des Jura und bevorzugen die fruchtbareren Flussniederungen. Auch in den späteren Metallzeiten, wie Kupferzeit, Bronzezeit und Eisenzeit lebten in der heutigen Fränkischen Schweiz Menschen.

Seit einigen Jahren befinden sich auch Teile des größten bayerischen Fundkomplexes aus der Völkerwanderungszeit in der Sammlung des Fränkischen Schweiz-Museums. Waffen, Geräte, Schmuck, aber auch Prestigeobjekte germanischer Eliten erlauben seitdem auch den Einblick in die bewegten Jahrhunderte nach Christi Geburt.
     
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Mittelalter und Neuzeit

Bedeutende Funde des Frühmittelalters und Hoch- mittelalters schließen unmittelbar an die Zeit der Germanen an. Hier ist eine Scheibenfibel der Karolinger aus Hilpoltstein zu nennen. Die Fränkische Schweiz hat die höchste Dichte an Burgen Deutschlands. Schriftliche Zeugnisse und Fundobjekte zeugen vom täglichen Kampf ums Überleben nicht nur während der Zeit der Bauernkriege und des Dreißigjährigen Krieges.


Unter den zahlreichen Geschichtszeugnissen im Fränkischen Schweiz-Museum befindet sich auch eine großformatige Landkarte. Detailgetreu schildert diese den Einfall preußischer Truppen unter dem Kommando von Prinz Heinrich, ein Bruder Friedrichs des Großen und Markgräfins Wilhelmine von Bayreuth, in das Gebiet der heutigen Fränkischen Schweiz während des Siebenjährigen Krieges im Jahr 1759. Auf zahlreichen kleine Detailkarten zeigt sie nicht nur die Position der einzelnen Höfe und Häuser, sondern auch die Anordnung der Truppen in den jeweiligen Lagern.


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Kontakt
Fränkische Schweiz-Museum Tüchersfeld
Am Museum 5
91278 Pottenstein
Tel.: 09242-741 70 90
Fax: 09242-1056
www.fsmt.de
info@fsmt.de

Träger:
Zweckverband Fränkische Schweiz-Museum
Landratsamt Bayreuth
Markgrafenallee 5
95448 Bayreuth
Öffnungszeiten
April - Oktober:
Di - So: 10.00 - 17.00 Uhr

November - März:
So: 13.30 - 17.00 Uhr

Für Gruppen wird nach Absprache jederzeit geöffnet.
In der Weihnachtszeit gelten besondere Öffnungszeiten.